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Darstellungen des Geschehens in Bethlehem

NIEDERENSE � Außer in Bilme (wie berichtet) gab es für die Teilnehmer an der Krippenfahrt des Gemeindeausschusses von St. Bernhard Niederense noch an sieben weiteren Orten bleibende Eindrücke von den dort dargestellten Geschehen in Bethlehem. So wurde die 22-köpfige Gruppe in der Ostönner Andreas-Kirche von Dr. Helmut Reinecke begrüßt, der die Krippe, die Geschichte der Kirche und die berühmte Orgel vorstellte, die Organist Frederik Hardes aus Sieveringen unter anderem bei dem gemeinsam gesungenen Lied „Zu Bethlehem geboren...“ zu Gehör brachte. In St. Peter und Paul Scheidingen führte Hans Schott die Besucher in die Geschichte des Gotteshauses und die der Krippe ein. Eine Besonderheit gibt es auch dort. Das Jesuskind und die Heiligen Drei Könige ließ seinerzeit Pater George in seinem Heimatland Indien an fertigen. In St. Antonius Sönnern war es Anne Doert, von der die Besuchergruppe in Empfang genommen und die Krippe erläutert wurde. In St. Marien Waltrigen sorgte Bernhard Jochheim für die nötigen Erklärungen und in St. Lambertus Bremen war Sebastian Kunert für Erläuterungen zur Stelle. In St. Josef Höingen war es der Organisator der Krippenfahrt und Krippenexperte Matthias Holbeck, der die höchst beeindruckende Darstellung des Geschehens von Bethlehem erläuterte und dabei unter anderem seine Bewunderung über die Keramikfiguren zum Ausdruck brachte, die in Krippendarstellungen selten anzutreffen sind. Nach einem Kaffeetrinken endete die gemeinsame Fahrt an der Krippe in St. Bernhard Niederense. Es war die achte Krippe, die in Augenschein genommen wurde. � hr

Quelle Bild und Text: Soester Anzeiger, Ausgabe vom 16.01.2018