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„Eine Gemeinde lebt mit Ehrenamtlichen“

NIEDERENSE � Dank für das ehrenamtliche Engagement zum Wohle der Pfarrgemeinde St. Lambertus im Laufe des vergangenen Jahres sagte am Sonntagmorgen der Pfarrgemeinderat zahlreichen Frauen und Männern bei einem Neujahrsempfang im Haus Porta Coeli in Niederense. „Es sind nicht die Massen, die immer etwas bewegen, sondern es sind oft unterschiedlichste, kleinste Gruppen die etwas bewirken können“, so Pastor Carsten Scheunemann in seiner Begrüßung. „Wenn ich mich hier so umschaue, sind heute Morgen viele unterschiedliche Gruppen hier vertreten. All diesen kleinen Gruppen und deren Mitgliedern sei gedankt. Denn eine Gemeinde kann nicht leben nur mit Hauptamtlichen – sondern sie muss leben mit Ehrenamt lichen. Insofern ist es toll, dass es so viele Ehrenamtliche gibt in unserer Pfarrgemeinde“. Zwei Gruppen hob der Gemeindeleiter dabei besonders hervor: den Kapellen-Vorstand von St. Rochus Oberense und damit verbunden die Bewohner des Ortsteils, die mit viel Engagement dafür gesorgt hätten, dass ihre Kapelle renoviert und gepflegt werden konnte. Ferner ging der Geistliche auf die Wortgottesdienstleiter ein, die im Jahr 2017 ihren Dienst aufgenommen hatten. Die Wortgottesdienste würden immer beliebter und besser besucht. „Sie haben sich nach anfänglichen Startschwierigkeiten mittlerweile etabliert.“ Schließlich ging Pastor Carsten Scheunemann auch auf die Küsterinnen in Waltringen, Niederense und Oberense ein, die ihre Zeit für diese Aufgabe investierten. Aber auch die Mitarbeiter der Caritas, die regelmäßig die Seniorennachmittage betreuen, fanden Erwähnung. „Ich freue mich dass so etwas – durchaus nicht selbstverständliches – heute noch existiert.“ Den ausgeschiedenen Mitgliedern des Pfarrgemeinderates, Sabine Peters, Matthias Holbeck, Sandra Höhne und Heike Kettler überreichte der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates St. Lambertus, Stefan Bach, Blumen. � am

Quelle Bilder und Text: Soester Anzeiger, Ausgabe vom 23.01.2018