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Ein Fachwerkhaus als Krippe

NIEDERENSE � Mit einem neuen Krippenhaus, das die Maße 2,20 Meter breit und 2,30 Meter hoch hat, wird in diesem Jahr ab Heiligabend die Weihnachtskrippe in St. Bernhard in Niederense zu bewundern sein. An dem Krippenhaus arbeiten seit einigen Wochen Reinhild Fornahl, Matthias Holbeck, Meinolf Dohle und Gerhard Kortyba, die sich seit einigen Jahren schon als „Krippenbauer von St. Bernhard“ betätigen. Für die Niederenser Krippenliebhaber ist es nicht die erste Neugestaltung des Geschehens von Bethlehem, die sie für die Niederenser Kirche gefertigt haben. Bereits im Jahr 2011 sorgte die damals 17-jährige Gymnasiastin Magdalena Holbeck aus Niederense für eine Neugestaltung des Krippenhintergrundes in Form des  ehemaligen Ortskerns von Niederense mit Kirchhof und Kapelle. Dabei setzte sie unter Mitwirkung von Matthias Holbeck und Reinhild Fornahl in dem Jahr eine Federzeichnung des Kunstzeichners J.-H. Raasch um, die einige Jahre vorher in dem Buch „Niederense-Himmelpforten und das Kirchspiel Bilme in alten Zeiten“, erschienen war, das vom „Verein für Geschichte und Heimatpflege Niederense-Himmelpforten“ herausgegeben wurde. Aktuell wird das neue, aus Fachwerk gestaltete Krippenhaus dem Hintergrund angespasst sein. � hr

Quelle Fotos und Text: Soester Anzeiger, Ausgabe vom 07.11.2016