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31. Mai -> Pflicht der Rückverfolgung entfällt bei Freiluftgottesdiensten

Nach einer Mitteilung aus der Staatskanzlei NRW entfällt bei der Feier von Freiluftgottesdiensten unter Wahrung der aktuellen Abstandsregeln nunmehr die Verpflichtung zur Sicherung der sogenannten einfachen Rückverfolgbarkeit. Das bedeutet, dass im Bereich des Landes Nordrhein-Westfalen in diesen Fällen die Teilnehmenden nicht mehr namentlich erfasst werden müssen.