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Glückwünsche sogar aus der Ferne

 NIEDERENSE � Es war ein Zeichen der Anerkennung und des Dankes.
Denn zahlreiche Gäste – unter ihnen Bürgermeister Hubert Wegener, ehemalige Ministranten, frühere „Kochmuttis“ und „Kochväter“ aus den inzwischen 49 durchgeführten Zeltlagern sowie die Spitzen der Niederenser Ortsvereine (nicht selten mit ihren Familien) – ließen es sich nicht nehmen, am Samstag der Messdienergruppe von St. Bernhard Niederense zu ihrem 50-jährigen Bestehen zu gratulieren. Und darin drückte sich zweifellos die Würdigung für die vorzügliche Jugendarbeit, die in den vergangen Jahren von Generationen von Leitungsteammitgliedern und Gruppenleitern geleistet wurde, und nach wie vor geleistet wird, aus.

Pfarrer i. R. Dohmann immer noch stolz


Bürgermeister Hubert Wegener überbrachte den Dank der Bürger sowie von Rat und Verwaltung. Für die Niederenser Ortsvereine richtete Schützen-Brudermeister Reinhold Schwane Dankesworte an die Messdiener. Aus der Ferne hatte im Vorfeld bereits Geistlicher Rat, Pfarrer i. R. Josef Dohmann gratuliert und dabei betont, dass er immer noch sehr stolz auf die Niederenser Messdienergruppe sei, wie der 1. Vorsitzende, Andre Schwane, bei der Begrüßung der Gäste ausführte. Friedhelm Radine ließ als ältester ehemaliger Vorsitzender der Messdienergruppe die Gründungsphase und die damit verbundene Loslösung der Gruppe von der Katholischen Jungen Gemeinde (KJG) Revue passieren und schilderte auch, welche Hindernisse anfänglich bei der Organisation der jährlichen Zeltlager zu überwinden waren.

Festhochamt am Sonntag

 
Zum Rahmenprogramm für Kinder und Jugendliche gehörten unter anderem ein Luftballon-Wettbewerb, Teebeutel-Weitwürfe, Erbsenlotto, Blätterschätzen, Worträtsel, Baumstamm-Puzzle, Riesen-Dart und Stationsläufe für Jung und Alt. Dicht belagert war immer die Bilderwand, an der die vergangenen Jahrzehnte zuerst visuell und danach in Gesprächen in Erinnerung gerufen wurden. Am Sonntagmorgen fand in St. Bernhard ein Festhochamt statt. � hr

Quelle Text: Soester Anzeiger, Ausgabe vom 30.04.2018