Bildung

Grundsätze der Bildung und Förderung

Die Familien werden in ihrer Erziehungs- und Bildungsaufgabe durch die Kita unterstützt und ergänzt. Hierbei steht die Förderung des Kindes, orientiert an seinen individuellen Bedürfnissen, im Mittelpunkt. Die Zielsetzung der Zusammenarbeit mit den Eltern ist deshalb eine gelingende Erziehungs- und Bildungspartnerschaft. Sie wird in einer partnerschaftlichen Begegnung und mit gegenseitiger Wertschätzung praktiziert. Dies geschieht in einer Haltung der gegenseitigen Toleranz, des Respekts, der Zu Gewandtheit und des gleichberechtigten Dialogs. Dabei sind die Eltern die Experten für ihre Kinder und das pädagogische Fachpersonal für die Gestaltung, Erziehung und Betreuung in der Einrichtung. Wenn Kinder die Beziehung zwischen den Fachkräften und ihren Eltern als respektvoll und interessiert erleben, so kann es sich in der Einrichtung sicher und geborgen fühlen. Dies ist eine Grundvoraussetzung, damit die Kita als entwicklungsfördernder und anregender Lernort erfahren wird. Interkulturelle Eigenarten der Kinder und Familien werden geachtet.

Grundlage für diese Erziehungspartnerschaft ist der regelmäßige und vertrauensvolle Austausch zwischen Eltern und Fachkräften.

Mit unserem Anliegen, den Kindern und deren Familien die bestmöglichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsmöglichkeiten zu bieten, erfüllen wir den Förderauftrag des Landes NRW. Dies geschieht, indem wir uns am Wohl des Kindes und an dessen Einzigartigkeit orientieren und daraus kindgerechte Konzepte entwickeln, die diesem Zeit, Raum und Anregung zur Entfaltung seiner Persönlichkeit geben. So wird die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen, selbstbewussten und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unterstützt.

 Du hast ein Recht, genauso geachtet

 zu werden, wie ein Erwachsener.

 

Du hast das Recht, so zu sein, wie du bist.

Du musst dich nicht verstellen und so sein,

wie es die Erwachsenen wollen.

 

Du hast ein Recht, auf den heutigen Tag,

jeder Tag deines Lebens gehört dir,

keinem sonst.

 

Du Kind,

      wirst nicht erst ein Mensch,

                                     du bist ein Mensch.                            

(Janusz Korczak)

 

Jedes Kind hat seine eigene Persönlichkeit, diese gilt es zu respektieren. Jedes Kind ist eine eigenständige Person, es braucht Möglichkeiten Erfahrungen in allen Lebenslagen zu sammeln. Es ist von Natur aus neugierig und wissbegierig. Hierzu braucht es unterstützende Partner, die seine Persönlichkeit anerkennen, es fordern und fördern. Durch die täglichen Beobachtungen erfahren wir Themen, die für das einzelne Kind oder Kindergruppe von Bedeutung sind und können Materialien und Impulse eingeben.

 

 

Wir fordern und fördern Kinder in ihrer ganzheitlichen Entwicklung.

 

* Intelligenz                                                                                       

* freie Entscheidung

* Interesse, Wissen, Gefühle

* Sprache                                                                                                                               * Neugier, Fantasie

* Denken                                                                                                                             * gemeinsames Lernen

* Motorik                                                                                                                               * Eigenverantwortung

* Mitverantwortung                                                   

* Wahrnehmung, Sinne schulen  

* Wechselseitiges Lernen                                                 

* alleine lernen, beschäftigen

 

Mit unserem Anliegen, den Kindern und deren Familien die bestmöglichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsmöglichkeiten zu bieten, erfüllen wir den Förderauftrag des Landes NRW. Dies geschieht, indem wir uns am Wohl des Kindes und an dessen Einzigartigkeit orientieren und daraus kindgerechte Konzepte entwickeln, die diesem Zeit, Raum und Anregung zur Entfaltung seiner Persönlichkeit geben. So wird die Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen, selbstbewussten und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit unterstützt.

 

Unser Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungsverständnis

Betreuung

Wir bieten Eltern und Kindern eine zuverlässige Betreuung an, die auf den Grundsäulen von Anerkennung, Liebe, Fürsorge und Schutz basiert. Es ist uns wichtig, dass sich Kinder, Eltern und Besucher wohl fühlen und Vertrauen zu uns aufbauen. Nur in einer Umgebung in der Kinder, Eltern und Andere sich angenommen fühlen, kann die Basis für effektives Lernen stattfinden.

Betreuung bedeutet für uns:                                                         

° Geborgenheit, ° Zeit nehmen
° Sensibilität ° Pflege, Hygiene,
° Geduld ° Erste Hilfe, Aufsicht
° Vertrauen  ° Beobachtung
° Verlässlichkeit  ° Achtsamkeit
° Flexibilität ° Anerkennung

                                                                                          

Balance halten= Halt geben, loslassen, zutrauen- Sicherheit geben- Kontinuität

 

Erziehung ist ein lebendiger und spannender Prozess

 

Mit starker Erziehung hat die Welt mehr von ihren Kindern und die Kinder mehr von ihrer Welt

Kinder haben in ihrem Umfeld viele Vorbilder: Eltern, Großeltern, Geschwister, Pädagogen in Kitas und Schulen und vielen anderen Menschen, denen sie im Alltag begegnen, aber auch Figuren aus den unterschiedlichsten Medien.

Am wichtigsten sind die Erwachsenen mit denen sie zusammen leben. Ihr Verhalten ist daher von besonderer Bedeutung. Sie sind ihr Vorbild- sie prägen.

Eltern tragen in der Regel die Hauptsorge für das Wohl ihres Kindes. Erziehung bedeutet für sie daher Pflichten und Rechte zu haben. Und Kinder haben ein Recht auf positive Lebensbedingungen.

 

Acht Sachen die Erziehung stark machen

  • ° Erziehung ist Liebe schenken
    ° Erziehung ist Streiten dürfen
    ° Erziehung ist Zuhören können 
    ° Erziehung ist Grenzen setzen
    ° Erziehung ist Freiraum geben
    ° Erziehung ist Gefühle zeigen
    ° Erziehung ist Zeit haben
    ° Erziehung ist Mut machen
                

In unserer Tageseinrichtung unterstützen wir Kinder unter dem Leitsatz:

„ Hilf mir, es selbst zu tun“

 

Folgende Erziehungsaspekte haben dabei eine zentrale Bedeutung:

  • Erziehung zur Selbständigkeit
  • Persönlichkeitserziehung
  • Religiöse Erziehung
  • Partizipation
  • Soziale Kompetenz
  • Integration
  • Natur und Umwelterziehung
  • Kinder stark machen

 

Ziel der Erziehungspartnerschaft ist es zu den Eltern ist es eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen vom ersten Besuch in der Einrichtung bis zum Übergang in die Grundschule.

Jedes Kind hat hierzu einen festen Platz in seiner Stammgruppe und feste Bezugspersonen, die dem Kind und den Eltern als vertraute Partner im Kindergartenalltag zur Seite stehen. Wichtig ist uns, dass wir den Eltern regelmäßige Entwicklungsgespräche zu Ihrem Kind anbieten und dass wir im stetigen Austausch mit den Eltern auf die individuellen Bedürfnisse und auch „ Nöte“ der Kinder eingehen können.

 

Bildung

 

Bildung ist die menschliche Form der Weltaneignung.

Die Aneignung der Welt ist ein aktiver Prozess, der ein handelndes Subjekt verlangt.

Bildung ist nicht ohne die Kinder selbst zu tun. Bildung geschieht in Freiwilligkeit und ist niemals einseitig. Bildung ist aktive Selbsttätigkeit.

 

Zunächst geht es um Anregung, ausprobieren, Kindern neue Impulse zu geben, ihre Motivation anzuregen. Dabei entdecken sie Fertigkeiten/ Fähigkeiten und üben sich in Aktionen.

Es geht auch darum, Kinder in ihrer Selbstbildung, bei der Beschäftigung mit ihren Themen, Anliegen und Handlungen pädagogisch und spielerisch zu unterstützen.

 

Das Kind erlebt sich als aktiven Produzenten   - so lernt es am besten seine Kompetenzen kennen und weiter zu entwickeln, allein und gemeinsam mit anderen.

 

Unser Bildungsverständnis                                                                                      

Jedes Kind hat ein Recht auf Bildung.

Für den Elementarbereich bedeutet das Arbeiten an den Selbstbildungspotentialien, Kinder mit Ihren Stärken wahrzunehmen und sie in ihrer Individualität zu unterstützen. Die Rolle von uns, den Erzieherinnen, ist dabei, eine Haltung und Bereitschaft zu entwickeln, die Ideen der Kinder sowie ihre Art der Wahrnehmung und Verarbeitung der Wirklichkeit ernst zu nehmen. Die Gestaltung der Arbeit geht vom Kind mit seinen individuellen Fähigkeiten und Stärken aus. Hintergrund sind die täglichen Beobachtungen und Erfahrungen mit dem Kind, sowie die Aspekte des kindlichen Lernens.

 

Die Selbstbildungspotenziale - Aspekte kindlichen Lernens haben wir im Blickpunkt unserer Arbeit.

 

Bildungsbereiche

Bewegung

 

Bewegung ist das Grundbedürfnis des Kindes über das es vielfältige Erfahrungen über seine räumliche und dingliche Umwelt sammelt und mit allen Sinnen begreifen lernt. Kleinkinder erobern selbständig und aus eigener Neugier ihre Umwelt und setzen sich mit ihr auseinander. Für eine positive Gesamtentwicklung sind motorische Fähigkeiten eine wichtige Voraussetzung. Bewegung ist die Verbindung von Körper, Seele und Geist und fördert das kindliche Wohlbefinden. Im gesamten Alltag unserer Kindertageseinrichtung sind Bewegungserfahrungen im grob- und feinmotorischen Bereich unerlässlich. Wir sehen es als unsere Aufgabe an, den Kindern im täglichen Miteinander ausreichende und vielfältige Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen durch:

 

  • In der Turnhalle der Grundschule
  • Bewegungslandschaften
  • Zielgerichtete Angebote zur Bewegung in Kleingruppen (14tägige Turnstunden s. Raumnutzungskonzept)
  • Kreative Beschäftigung mit Turnmaterialien im Freispiel

 

 

       In den Gruppen

  • Tägliche Einheiten „ Komm Sport“
  • Bau- und Rollenspielbereiche
  • Tanz
  • Morgen- und Stuhlkreisangebote ( Bewegungsgeschichten, Tanz, Kreisspiele, Fingerspiele, Rhythmik Angebote, Entspannungsangebote…)

Auf dem Außengelände

  • Schaukel
  • Wippe
  • Kletteranlage mit Seilkonstruktion, Hängebrücke, Holzschräge, Treppenaufgänge, Abhänge, Rutsche, Tunnelanlage
  • Holzpferd
  • Krabbeltunnel
  • Sandkästen
  • Fahrwege ( Dreirad, Tandems, Laufrad, Stelzen …)
  • Beete
  • Wiesenbereich ( Fußball, Hockey, Kegeln, Kreisspiele…)

                                                                                                             

  • Wald-Tage / Waldwoche
  • mit den 4-6 jährigen gehen wir einmal im Jahr zur Erkundung in unser Waldgebiet, welche zu Fuß in einer ½ Stunde zu erreichen ist.
  • Die jüngeren Kinder erkunden an diesen Tagen nahegelegene Spielplätze

 

  • Spaziergänge / Erkundungen
  • Spielplätze
  • Bauernhöfe
  • Reiterhof
  • Sportplatz

 

  • Sonderaktionen
  • Kindergartenkinder trainieren für das ( Mike Sportabzeichen) für das Kibaz Bewegungsabzeichen

     ...

Körper, Gesundheit und Ernährung

 

Zur körperlichen gesunden Entwicklung jedes Kindes gehören die Bereiche Körper, Gesundheit und Ernährung. Sie sind eng miteinander verknüpft und zählen zu den Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Von Geburt an macht das Kind seine Sinneserfahrungen. Eltern stillen seine Bedürfnisse in der körperlichen Pflege, in der Zuneigung und Ernährung. Die frühe Förderung mit dem eigenen Körper, Körperpflege und Ernährung sind Bereiche die Kinder in den ersten Lebensjahren prägen.

Ziel unserer Arbeit ist es allen Kindern vielfältige Möglichkeiten im Kindergartenalltag anzubieten und Eltern persönlich in der körperlichen Pflege und Ernährung ihres Kindes zu unterstützen. Im Wickelbereich geben wir den Kindern genügend Zeit und Raum und gehen sorgsam auf seine Bedürfnisse ein. Wir unterstützen die Kinder und Eltern in der Sauberkeitserziehung und unterstützen den selbständigen Toilettengang. Hierbei wird den Kindern von Beginn an das richtige Hände waschen gezeigt. Bei Angeboten im hauswirtschaftlichen Bereich, vor und nach den Mahlzeiten, nach dem Spiel im Außengelände erfahren die Kinder wie wichtig Hygiene ist. Auch das Zähne putzen, nach dem Mittagessen will erlernt werden. Am Frühstückstisch werden die Kinder dazu angeleitet, ihren Platz zu säubern, das Geschirr weg zu stellen, in gemütlicher Atmosphäre ihr Essen einzunehmen und sich dabei auszutauschen. Getränke stehen den Kindern in Form von Milch, Kakao, Hagebuttentee und Wasser zur Verfügung. Die Kinder trinken aus Gläsern. Auch nach Ende des Frühstücks haben die Kinder jederzeit die Möglichkeit zu trinken. Im Flurbereich haben wir eine Wassertankstelle und Becher bereitgestellt, so dass die Kinder zur Flüssigkeitsaufnahme animiert werden. Das Frühstück wird vom Elternhaus her mitgebracht. Es gibt klare Regelungen an die Eltern was zu einem ausgewogenen, gesunden Frühstück gehört. ( Süßigkeiten, Milchschnitten und Co, Nutella, immer das gleiche Brot ) sind nicht gewünscht. In jeder Woche übernehmen zwei Kinder das einräumen in die Geschirrspülmaschine, die Säuberung des Frühstücksbereichs nachdem alle Kinder gefrühstückt haben. Jeden Freitag findet ein gemeinsames Gruppenfrühstück statt. Alle Kinder wählen zu Beginn, anhand von Bildkärtchen den gewünschten Obst- und Gemüseeinkauf aus. Das Obst und Gemüse wird am Freitagmorgen von einigen Kindergartenkindern mundgerecht zugeschnitten und zum gemeinsamen Frühstück dazu gestellt. Auch die Mittagskinder decken den Tisch, helfen beim ab räumen, sorgen für Sauberkeit. Es ist uns wichtig, dass die Kinder durch ihre Eigentätigkeit erfahren wie wichtig Hygiene und Hilfsbereitschaft ist. Das Mittagessen wird vom Catering geliefert und auf eine kindgerechte und ausgewogene Ernährung wird geachtet. Die Erzieherinnen sind Vorbild beim Essen. Das Team hat an der gesetzlichen vorgeschriebenen Belehrung nach §42 und 43 des Infektionsschutzgesetzes teilgenommen und wird von der Hygienebeauftragten der Einrichtung jährlich unterwiesen. Ein Hygienehandbuch liegt vor. Eltern werden vor der Aufnahme des Kindes über das Infektionsschutzgesetz aufgeklärt und zur Einhaltung verpflichtet. Impf-Buch und U-Untersuchungen werden uns von den Eltern vorgelegt.

 

  • Angebote und Projekte
  • „ Bunt und Gesund“ der Landfrauen
  • Unser Körper
  • Was ist gesund
  • Zahnvorsorge/ Zahngesundheit
  • Kim Spiele zur gesunden Ernährung
  • Erntedank
  • Thematische Bilderbücher

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Sprache und Kommunikation

 

Der Bildungsbereich Sprache ist einer der bedeutendsten Bereiche. Die Kindergebrauchen verbale und nonverbale Sprache, um Gedanken, Wünsche und Gefühle auszudrücken und sich mit anderen auszutauschen. Der Erwerb der Sprache ist abhängig von den Sprachreizen, die den Kindern geboten werden, ebenso von Sprachvorbildern, die das Kind umgeben und der Sprach- und Sprechfreude, die ein Kind entwickelt hat und weiterentwickelt.                                   

In unserer Einrichtung wird den Kindern im Alltag spielerisch die Freude am Sprechen, sich mitzuteilen, Ansichten und Meinungen darzustellen, vermittelt. Wir Erzieherinnen bemühen uns gute Sprachvorbilder zu sein, dem Alter des Kindes entsprechend. Die Kommunikation beruht nicht nur auf das gesprochene Wort, sondern beinhaltet stimmliche und Körpersprachliche Botschaften. Diese nonverbale Kommunikation ist ein wichtiger Baustein in der Kontaktaufnahme im Eingewöhnungsprozess. Hier senden die Kinder durch ihr Verhalten wichtige Botschaften, die es zu erkennen gilt. Ohne eine Beziehung zum Kind ist eine sprachliche Förderung nicht möglich. Im täglichen Miteinander vermitteln wir den Kindern wichtige Kommunikationsregeln des Zuhörens und im Aussprechen lassen.

Es ist uns wichtig den Kindern kontinuierlich sprachliche Anreize zu geben.

 

 

 

  • Angebote im Alltag
  • Bilderbücher
  • Geschichten erzählen
  • Geschichten erfinden
  • Rollenspiele
  • Handpuppen
  • Erzählkreise
  • Morgenkreis
  • Abschlusskreis
  • Lieder, Kreisspiele, Reime, Gedichte, Fingerspiele
  • Bildbetrachtungen
  • Sprachspiele

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Soziale, kulturelle und interkulturelle Bildung    

Soziale Beziehungen sind die elementaren Voraussetzungen eines jeden Entwicklungsprozesses. Diese finden in allen Bildungsbereichen und auf allen Ebenen statt. Unsere Kindertageseinrichtung ist oftmals der erste Ort, außerhalb der Familie, in dem das Kind seine sozialen Beziehungen erweitert. Hier lernen sie Kinder kennen die anders aussehen, anders sprechen, andere Gewohnheiten und andere Familienkonstellationen haben. In unserer Kindertageseinrichtung erfahren die Kinder Gemeinschaft, sie schließen Freundschaften und entwickeln ein Gefühl der Solidarität. Die älteren Kinder übernehmen eine Vorbildfunktion für die jüngeren Kinder. Beim gemeinsamen Spiel zeigen sie sich fürsorglich, bieten ihre Hilfe und Unterstützung an. Andererseits können sie sich aber auch mit der Rolle der jüngeren identifizieren. Jüngere Kinder orientieren sich an den älteren Kindern, lernen durch Nachahmung und finden ebenfalls ihre Rolle in der Gemeinschaft. Wichtig ist uns, dass wir den Kindern Vertrauen und Wertschätzung in ihrer Person zeigen und Verständnis und Respekt für andere Kulturen und Sprachen entgegen bringen.

Teilen und für andere da sein- Unterstützung von Hilfsorganisationen

 

 

 

      

Durch folgende Aktivitäten fördern wir die Entwicklung des Wir- Gefühls:

 

       Abgeben, teilen sich vertragen

Abgeben, teilen, sich gedulden können und dem anderen den Vortritt lassen- das müssen Kinder lernen. Sie lernen nach und nach, dass man etwas wieder bekommt, dass es nützlich sein kann- abzuwechseln, dass es auch Spaß machen kann zu teilen- dem anderen eine Freude zu machen. Mit zunehmendem Alter wird die Bereitschaft zu geben und zu nehmen größer. Auch hier helfen Bilderbücher, Geschichten, Gefühls - Karten handeln zu verstehen

      

       Streiten lernen- soziale Kompetenz fördern

Streiten will gelernt sein. Dabei geht es nicht um Gewinner und Verlierer, sondern um Wege der Konfliktlösung. Kinder müssen Schritt für Schritt lernen, ihre Interessen zu vertreten, aber auch Kompromisse zu finden. Auch hier gilt für uns beobachten, eingreifen wenn es unbedingt nötig ist (bei Gewalt), Hilfestellung geben, damit Gefühle aller Beteiligten ausgedrückt werden können, vermitteln, unterstützend einwirken. Aber auch einen Streit stehen zu lassen.

 Rollenspiele, Geschichten übers Streiten, biblische Geschichten regen zum Nachdenken an.

       Ich trau mich nicht – Ich trau mich doch

Schüchterne Kinder fürchten von anderen abgelehnt zu werden. Deshalb brauchen sie viel positive Rückmeldung und Ermutigung. Deshalb gilt für uns immer wieder solche Kinder in das aktive Spiel mit anderen einzubeziehen, ihnen beiseite zu stehen. Selbst auch zeigen, dass einem selbst nicht immer alles gelingt.

 

       Freundschaften knüpfen

Kinder möchten Freundschaften schließen. Sie suchen Kontakt untereinander um     gemeinsamen Interessen nachzugehen. Sie lernen hierbei andere Ansichten kennen, diese zu akzeptieren und zu tolerieren.

      

       Regeln setzen-Halt und Orientierung geben

Regeln geben Kindern klare Strukturen, und diese benötigen gerade jüngere Kinder, um sich zu Recht zu finden, sich zu orientieren und ein eigenverantwortliches Handeln zu lernen. Regeln geben Orientierung Sicherheit und Geborgenheit und machen ein     mitverantwortliches Zusammenleben erst möglich. Ohne klare Regeln sind Kinder überfordert. Regeln ermöglichen Ihnen, sich in Ihrer Rolle zurechtzufinden.

Regeln und Aufgaben, die unsere Arbeit betreffen werden gemeinsam besprochen,       abgewogen und festgelegt.

 

       Hilfsbereitschaft entwickeln

Es ist uns wichtig, dass sich die Kinder gegenseitig unterstützen. Sie sollen einander helfen. Durch unsere Vorbildfunktion erfahren sie, dass wir uns gegenseitig helfen.

Gerade bei den jüngeren Kindern erfahren wir, dass sie sehr gerne den Erwachsenen im hauswirtschaftlichem Bereich unterstützen (Staubsaugen, Fegen, Tisch abputzen).        Dies unterstützen wir in dem wir die Kinder mit einbeziehen. Ältere Kinder helfen gerne den jüngeren Kindern beim an- und ausziehen, beim Aufräumen, beim Malen. Sie trösten die „Kleinen“, wenn sie hingefallen sind und sind ihnen eine wichtige Stütze.

 

 

         Soziale Bildung

Die soziale Bildung zur Gemeinde, zur Ortschaft Höingen erleben die Kinder durch        gemeinsame Aktionen, die wir über das Jahr verteilt anregen und mit den Kindern        erarbeiten, so unterstützen in unserer Einrichtung das Enser Warenhaus durch          Warenspenden und machen die Kinder auf die Situationen anderer Menschen aufmerksam. Wir besuchen zweimal im Kindergartenjahr die Seniorenrunde und erfreuen diese mit Sing- und Kreisspielen. Wir unterstützen den Kinderkarneval am Rosenmontagnachmittag in der Schützenhalle und treten mit unseren Kindern auf.        Wir machen Eltern und Kinder auf die unterschiedlichen Sportvereine, aller Altersklassen aufmerksam und empfehlen diese weiter.

 

         Musisch-ästhetische Bildung    

Musik ist ein wichtiger Aspekt im Leben eines Kindes. Schon im Mutterleib erfährt es Klänge und Töne, hört die Mutter singen. Kommt es auf die Welt wird es meist liebevoll musikalisch begleitet (Spieleuhr, Gute Nacht Lieder, instrumentelle Musik, erste Rasseln). Musik beeinflusst unsere Gefühlswelt, sie kann uns froh, aber auch traurig machen, sie kann uns aktiv, aber auch ruhig werden lassen. Musik fordert uns heraus, sie lädt uns ein zur körperlichen Aktivität und fördert unsere Vorstellungskraft. Das Singen kräftigt unsere Stimmbänder, lässt uns Töne erzeugen und stärkt den sprachlichen Ausdruck.

         Singen bereitet Freude.

Mit rhythmischen Instrumenten und Alltagsgegenständen kann ich unterschiedliche Töne erzeugen, eine Klangwelt entsteht, ich nehme die Welt anders wahr. Musik fördert die Wahrnehmungs- und Denkfähigkeit. Durch Angebote im musikalischen Bereich fördern wir die Wahrnehmung. Unsere Kinder sollen in ihrem auditiven Sinn für Klänge und Töne sensibilisiert werden. Die individuelle Wahrnehmung und Ausdrucksfähigkeit der Kinder wird durch Angebote im Bereich Kunst und Gestaltung gefördert. Der kreative Umgang mit Farben, Formen und unterschiedlicher Materialien unterstützt die ästhetische Bildung. Sie fördert die kindlichen Ausdrucksformen. Unsere Kinder sollen eine Vielfalt von Möglichkeiten im künstlerischen Bereich entdecken. Der künstlerische Bereich hilft ihnen ihre Eindrücke zu ordnen, ihre Wahrnehmung zu strukturieren, Gefühle und Gedanken auszudrücken. Die Neugier und Freude am schöpferischen Tun sind hierbei der Motor der kindlichen Entwicklung. Durch folgende Materialien und Angeboten werden die Kinder in unserer Kindertageseinrichtung mit diesem Bildungsbereich vertraut gemacht:

 

  • tägliches gemeinsames singen
  • Kreisspiele, Fingerspiele, Rollenspiele, Tanz
  • Klanggeschichten
  • freie Erfahrungen mit orphischen Instrumente durch ausprobieren
  • selbstgestaltete Musikinstrumente
  • Malen nach Musik
  • Alltagsgegenstände zum Klingen bringen ( z.B. unterschiedlich, gefüllte Gläser …)
  • Rhythmisch-musikalische Übungen
  • Verkleiden, schminken
  • Farben erkennen, benennen, mischen
  • mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen umgehen lernen
  • drucken, zeichnen, schneiden, prickeln…
  • unterschiedliche Techniken kennen lernen

 

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Religion und Ethik

Religionspädagogik kann je nach Situation und Haltung der einzelnen Erzieherin sehr unterschiedlich verstanden werden.

Wir in unserer Einrichtung haben einen gemeinsamen Weg gefunden.

Anhand der kirchlichen Feste werden oft schon Tage, manchmal Wochen vorher mit den Kindern religiöse Elemente erarbeitet. Wir legen besonderen Wert darauf, den tieferen Sinn der christlichen Feste hervorzuheben.

Die Bedeutung der Feste Ostern und Weihnachten geht den Kindern Aufgrund der Konsumhaltung der Gesellschaft, der Familien oftmals verloren. Der eigentliche Sinn ist vielen Kindern gar nicht mehr bewusst. Auch beten und danken geht in vielen Familien verloren. Hier sehen wir unsere Aufgabe Glauben zu vermitteln. Gott ist bei uns, Gott gibt uns Kraft. Gebete, Lieder, biblische Geschichten werden auch situationsbedingt in unsere Arbeit mit eingeflochten und stärken unsere Werte. Kinder lieben Gleichnisse und können diese gut in ihr Alltagsgeschehen mit einbauen.

Aber auch Fragen die Kindern in manchen Situationen auf der Seele brennen, können durch biblische Geschichten und Erklärungen zu ersten Antworten finden lassen. Wie ist denn die Welt entstanden? Wo wohnt der liebe Gott? Haben Engel Flügel? Beschützen Sie uns? Was macht Opa im Himmel?

Diese und ähnliche Fragen machen klar, dass unser Glaube für die Selbstwerdung der Kinder von entscheidender Bedeutung werden kann.

Auch der Besuch unserer St. Josef Kapelle ist immer ein schönes Erlebnis.

Im alltäglichen Leben wollen wir Vorbild sein und Werte wie Hilfsbereitschaft, Anteilnahme, Toleranz, Rücksichtnahme, Akzeptanz und Freude vermitteln.

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Mathematische Bildung

 

Mathematisches Denken ist Basis für lebenslanges Lernen. Mathematik hilft den Kindern die Welt zu ordnen und Erfahrungen zu sammeln. Mathematische Grunderfahrungen helfen beim Zurechtfinden im räumlichen Umfeld und bietet Orientierung, Beständigkeit, Verlässlichkeit und Wiederholbarkeit. Schon kleine Kinder zählen von sich aus von eins bis zehn oder sogar weiter; dies ist ein grundlegendes Werkszeug für das mathematische Denken. Verschiedene räumliche Perspektiven werden beim Klettern, Bauen oder Toben bewusst und unbewusst entdeckt.

Spiel- und Alltagsgegenstände werden oftmals immer wieder sortiert und geordnet. Die räumliche Vorstellungkraft wird gefördert.

Wir fördern das Interesse der Kinder an mathematischen Inhalten wie Zählen, Größen, Mengen, Formen und Zeit.

Mathematische Erfahrungsfelder werden in die tägliche pädagogische Arbeit eingebaut. Ziel ist es dass die Kinder Strukturen erkennen, Zahlen und Mengen begreifen, mit Freude an das

„ Land der Zahlen, Mengen und Formen „ herangeführt werden.

Anhand von Uhren, Kalender, Bausteinen, Legematerialien, Perlen auffädeln, Form- und Zahlenspiele (wie z.B. Quatrata, Tangram, Nikitin, Puzzle, Würfelspiele,…), das Zählen und Benennen im Alltagsgeschehen ( beim Tisch decken, anwesende Kinder zählen, der Raumvorbereitung durch Kinder ( wie viele Stühle brauchen wir ?), Obst- und Gemüseauswahl, im Außenbereich ( Treppen zählen, Mengenerfahrungen ( Sandkasten, Naturmaterialien zählen- wiegen- zuordnen, Einschätzungsspiele ( ich kenn ein Tier, das hat 4 Beine, einen Schwanz…oder in welchem Behälter befinden sich mehr Murmeln …) , Muster legen- Muster malen, beim Turnen, machen unsere Kinder Erfahrungen in der Mengenerfassung, Differenzierungsfähigkeit, in

logischen Zusammenhängen, in der räumlichen Vorstellung, im Zusammenzählen einfacher Rechnungen.

Durch die gemachten Erfahrungen gelangen Kinder vom Abstrakten zum Konkreten und entwickeln dabei ein mathematisches Grundverständnis. Unsere Vorschulkinder erweitern und festigen ihr mathematisches Grundwissen im Zahlenland und in den Angeboten der Schulkindernachmittage ( Experimente, backen, Ausstellungsbesuche wie z.B. DASA Dortmund, Museumsbesuch)

Naturwissenschaftliche-technische Bildung

 

Kinder sind von Natur aus Neugierig und entdeckungsfreudig. Mit ihren Sinnen erforschen sie ihre Umwelt und machen erste Grunderfahrungen mit Wasser, Erde, Luft und Feuer. Sie beobachten und ertasten die Dinge in ihrem Lebensraum. Sie lernen sie kennen und stellen Unterschiede fest. Das physikalische Element der Schwerkraft erfahren sie z.B. wenn etwas herunterfällt. Daher ist es unsere Aufgabe, Lernorte zu schaffen, die sie dazu anregen Erfahrungen zu sammeln. Durch beobachten und aktives Handeln erkennen die Kinder naturwissenschaftliche Zusammenhänge. Im Außengelände erleben unsere Kinder die Jahreszeiten, sie beobachten die Veränderungen (Bäume, Büsche, unsere Beete, Erde, Sand), und werden aktiv in die Prozesse miteinbezogen (umgraben, einpflanzen, Sträucher stutzen – Pflege des Außengeländes). Unsere Kletteranlage, sowie Büsche, Tunnel und Matschbecken laden zum Verstecken und Entdecken ein. Durch selbsthergestellte Pappröhren (welche in Büschen, Bäumen und an Spielgeräten befestigt werden), Lupen und Lupenkästen werden die Kinder angeregt unsere Welt zu entdecken.

Naturmaterialien und Kleintiere werden in Lupengläsern beobachtet, anhand von Naturbüchern und das Internet können die Kinder weitere Informationen nachschlagen. Unsere Aufgaben sehen wir darin, den Wissendurst der Kinder, durch Informationsweitergabe und Materialien, die zum eigenen forschen anregen, zu unterstützen. Ein weiteres Ziel ist es den Kindern nahezubringen, die Tier- und Umwelt zu schützen. „ Alles hier auf dieser Welt hat uns Gott geschenkt, wir sollen täglich achtsam sein, damit wir das was wir heut sehen auch weiterhin besteht“. Exkursionen in unsere Umgebung (Spielplätze, Spaziergänge, Bauernhof- und Pferdehofbesichtigungen, Wald) erweitern den Erfahrungshorizont der Kinder.

Projekte und Angebote innerhalb eines Kindergartenjahres:

  • Wald- Tage
  • Feuerwehr- Brandschutz
  • Experimente mit Feuer, Wasser, Luft und Erde
  • Farben selbst herstellen
  • Gestalten mit Naturmaterialien
  • Waldmobil
  • Biblische Geschichten ( Gott erschuf die Welt, Sintflut, …)

Bilderbuchbetrachtungen, Schaubilder oder Poster, Geschichten zur Natur geben uns die Möglichkeit erlebtes zu vertiefen.

 

 

Ökologische Bildung

 

Der achtsame Umgang mit den natürlichen Ressourcen, das Erleben unseres Lebensraumes sind praktische Themen, die den Kindern den Umweltschutz nahe bringen. Sie werden sensibilisiert für den Umgang mit der Natur( siehe Bildungsbereich Naturwissenschaft-Technik) und lernen Verantwortung für ihr Handeln im Umgang mit der Natur zu übernehmen. Es ist uns wichtig, dass unsere Kinder ihr Wissen in der Natur und Umgebung und durch den Einsatz von Experimentiermaterial erleben und sie ihre Lernerfahrungen erweitern.

Dies geschieht zum Beispiel:

  • dem Einsatz des Leuchtpol Kasten „ Energie und Umwelt neu erleben“
  • Naturbetrachtungen
  • Tierbetrachtungen ( Schweine, Kühe, Pferde, Fische…)
  • Bereitstellen von Sach- und Lernbüchern
  • Dem Umgang mit Ressourcen wie z.B. ( Müll, nützlicher Papierverbrauch…)

 

 

 

Medien

Unsere Lebenswelt ist ausgefüllt mit Medien. Die Vielfalt, Verfügbarkeit und Allgegenwart von Medien (TV, Computer, Handy, Digitalkamera…) beeinflusst unsere Kinder, eröffnet aber auch Informationsquellen und andere Kommunikationsformen, mit denen unsere Kinder heut aufwachsen. Kinder nutzen Medien, um mit anderen in Kontakt zu treten, um Spaß zu haben, um Neues kennen zu lernen, um sich selbst in unserer Welt zu verstehen und um in ihr Handlungsfähig zu sein. Wir sehen unsere Aufgabe darin, unseren Kindern die Möglichkeiten verschiedener Medien und deren Funktion aufzuzeigen und einen sinnvollen Umgang mit diesen zu vermitteln. Aus diesem Grund werden täglich unterschiedliche Medien eingesetzt. Bücher haben den größten Stellenwert. Im Flurbereich (Leseecke) und in den Gruppen liegen Bücher bereit, zum Betrachten und Austauschen (allein, mit Spielfreunden, mit einer Bezugsperson). Die Bilderbücher werden regelmäßig, in Bezug auf die Lebens- und Interessenswelt der Kinder, ausgewählt bzw. ausgetauscht. Weitere Medien wie Diaprojektor, Internet, Bilder, CDs werden zur Bearbeitung von Gruppen- und Projektthemen eingesetzt.        

  • Fotos zur Dokumentation
  • Digitaler Bilderrahmen
  • Zeitungen, Zeitschriften
  • CDs zum Turnen und Tanzen
  • CDs zum Träumen
  • Bilder-, Sach-, Fachbücher
  • Schreibmaschine
  • Diareihen (Jesus ist geboren, Nikolaus…)      
  • Schattenspiel  

Umsetzung des religions-pädagogischen Leitbildes

Wir verstehen unsere Einrichtung als pastoralen Ort mit einem klaren familienpastoralen Auftrag, der in unserer örtlichen Kirchengemeinde eingebunden ist. Es ist unsere Aufgabe, den Kindern, den christlichen Glauben zu vermitteln und vorzuleben. In kindgemäßer Weise zeigen wir den Kindern Zeichen, weitere Orte des Glaubens (St. Josef Kapelle, direkt hinter unserer Einrichtung), Bilder, biblische Geschichten und Gleichnisse des christlichen Glaubens, wichtige Feste im kirchlichen Jahreskreis werden thematisch mit den Kindern erarbeitet. Es ist uns wichtig, dass wir den Kindern Gottes Welt nahe bringen. Wir möchten den Kindern vermitteln, dass wir alle von Gott getragen, angenommen und geliebt werden.

Als Katholische Tageseinrichtung vermitteln wir christliche Grundwerte.

Dies geschieht im täglichen Miteinander, durch unsere Vorbildfunktion. Christliche Grundwerte wie gegenseitige Wertschätzung, Respekt, Toleranz, das Mit- und Füreinander geben wir weiter. Wir gestalten gemeinsame Kindergartenwortgottesdiensten, im gemeinsamen Gebet, beim Hören und gestalten von biblischen Geschichten und Symbolen christlichen Glaubens erfahren die Kinder Gottes Liebe und Güte. Wir wollen Freude weitergeben und uns gegenseitig täglich unterstützen.

  • Feste im Jahereskreis

Gestalten von Festen wie Erntedank, Advent und Weihnachten, Heilige Drei Könige, St. Martin, Nikolaus, Josef, Pfarrfest

  • Religionseinheiten
  • Ostern ( Kinder gestalten vom Einzug in Jesrusalem bis zur Auferstehung Jesu Christi Lege weg)
  • Mama Maria ( Kinder sammeln Erfahrungen über das Leben der Gottesmutter Maria)
  • Adventzeit ( Kinder erleben und gestalten den Krippenweg Tag für Tag )